Die Vertreter der Evolutionstheorie (ET) berufen sich gerne auf die Wissenschaft und behaupten, die ET wäre eigentlich gar keine Theorie, sondern ein Gesetz, das bewiesen wäre.
In Deutschland tut sich in dieser Richtung vor allem der Kasseler Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera und in Europa der ehemalige Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur und Bildung in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, der französischen Sozialist Guy Lengagne hervor. In einem Kommissionsbericht hat Lengagne den Kreationismus als Gefahr für Demokratie und Menschenrechte bezeichnet. Dieses Papier wurde so auch vom Europarat verabschiedet.
Nun werden diese beiden von dem Berliner Politologen und freiem Wissenschaftsjournalisten Benno Kirsch kritisiert, der für verschiedene Zeitungen (u.a. FAZ) schreibt:
Die Maßlosigkeit von Kutscheras Vorgehen und in Lengagnes Report deuteten darauf hin, dass nicht Kreationisten problematisch seien, sondern einige Befürworter der eigentlich gut abgesicherten Evolutionstheorie. Indem sie die Theorie zu einer umfassenden Lehre machten, gäben sie ihr einen unangemessen hohen Stellenwert als angebliche Garantin für Freiheit und Fortschritt. Dass die Evolutionstheorie dogmatisch als Tatsache hingestellt werde, verhindere ebenfalls eine kritische Diskussion.
Kirsch: „Mit dem schlampigen Umgang mit Begriffen und dem Leugnen offener Fragen haben sich die Evolutionsbiologen eine offene Flanke geschaffen.“ Damit hätten sie Platz gemacht für alle, die den Absolutheitsanspruch der Evolutionstheorie zurückweisen wollen, und insbesondere für kreationistisches Gedankengut.
Benno Kirsch schreibt außerdem unter http://www.philosophia-online.de:
Die „Realwissenschaften“ gingen insgesamt von der Annahme aus, dass die Welt erklärt werden können müsse, ohne die Hypothese „Gott“ einzuführen. Ausschließlich Prozesse, die gesetzmäßig abliefen und kausal beschreibbar seien, könnten zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung werden. Sobald übernatürliche Annahmen gemacht würden wie bei Kreationisten, wäre eine intersubjektive Auseinandersetzung nicht mehr möglich.
Womit sie (...) zweifelsfrei recht hat – aber zugleich einen Hinweis darauf gibt, woran es liegen könnte, dass die Anti-Kreationisten so aggressiv gegen ihren Feind und alle, die sie dafür halten, losgehen. (...)
„Welcher Sinn bliebe von der Wissenschaft noch übrig, wenn man annähme, dass Naturgesetze und –konstanten in der Erdgeschichte durch einen Schöpfer veränderbar seien (...), dass er (...) beliebig intervenieren könne?“ (S. 178) Richtig: keiner. Und das ist das Problem, das die wissenschaftsgläubigen Atheisten umtreibt: Ihrer Religion drohte dann der Boden entzogen zu werden.
aus IDEA.de „Anti-Kreationismus“ hat quasi-religiöse Strukturen
Sonntag, 9. Dezember 2007
„Anti-Kreationismus“ hat quasi-religiöse Strukturen
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Markus
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9.12.07
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Dienstag, 4. Dezember 2007
Ist die Evolutionstheorie ein Naturgesetz?
Jetzt blasen die Evolutionisten zum Sturm.
Die Evolutionstheorie sei ja eigentlich gar keine richtige Theorie, denn in der Wissenschaft "jedoch meint das Wort Theorie eine Erklärung der Art und Weise, wie die Welt funktioniert, die wiederholter, strenger Prüfung standgehalten hat. Das ist in keiner Weise ein Begriff, der Anlass für eine Herabsetzung sein kann", meint der Wissenschaftsjournalist Clive Thompson im "Humanistischen Pressedienst"
Er schlußfolgert daraus: "Evolution ist nicht nur grundfest, sondern überfest. Sogar die Impfstoffindustrie basiert darauf: Wenn wir uns jeden Winter im Büro unseres Arztes versammeln, um uns gegen Grippe impfen zu lassen - eine Schutzimpfung gegen die neuesten evolvierten Zweige der Krankheit - dann behandeln wir Evolution als ein Gesetz. Warum sollten wir es also nicht einfach „Das Gesetz der Evolution" nennen?"
Er möchte also das Wort "Theorie" durch das "Wort" Gesetz ersetzen.
Was ist aber mit all den Lücken? Mit all den Dingen, die die ET nicht erklären kann?
Hier wird eindeutig nicht wissenschaftlich gearbeitet - was man von einem Wissenschaftsjournalisten vielleicht erwarten sollte - sondern hier wird Lobby-Arbeit geleistet!
aus factum-magazin.ch Ist die Evolutionstheorie ein Naturgesetz?
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Markus
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4.12.07
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Freitag, 9. November 2007
Nur noch "Evolution" an Schweizer Schulen?
Aufregung um ein neues Naturkunde-Lehrbuch für die Oberstufe an den Schweizer Schulen: Nur die Erwähnung, dass viele Menschen an einen Schöpfergott glauben, führt zu heftiger Kritik seitens von Evolutionsvertretern.
Im Kapitel mit der Überschrift „Schöpfung und Evolution“ steht, es gebe verschiedene Antworten auf die Frage, wie das Leben entstanden sei. Man wolle deshalb „vor allem die zwei bei uns am meisten verbreiteten Erklärungsversuche darstellen“.
... „Gläubige Menschen gehen davon aus, dass jemand oder etwas - Gott / eine höhere Macht – das Universum in seiner ganzen Vielfalt erschaffen habe. Diese Vorstellung wird Schöpfungsglauben genannt.“
... „Vor etwa 150 Jahren verbreitete sich unter Naturwissenschaftern die Vorstellung, es gebe keinen Schöpfer, das Leben sei durch zufällige chemische Prozesse entstanden und die heutige Vielfalt sei das Resultat weiterer zufälliger Veränderungen. Dieses Modell heisst Evolutionstheorie.“
Nur diese an sich harmlose, weil sich nicht festlegende Sichtweise in einem Lehrbuch reicht aus, heftige Proteste seitens Evolutionsvertretern auszulösen.
Der Verlag und der Autor sagten dazu, dass es im besagten Kapitel nicht darum gehe, den Schöpfungsglauben gegen die Evolutionstheorie auszuspielen, vielmehr sollten „verschiedene Betrachtungsweisen über die Entstehung der Welt mit den Schülern diskutiert werden“. Es sei dabei nicht die Absicht, Evolutionslehre und Schöpfungsglauben als wissenschaftlich gleichwertig darzustellen. Das Material solle den Schülern nicht fertige Lösungen anbieten, sondern zu einer fundierten Auseinandersetzung anregen.
Dass ein Lehrmittel ... die offene Diskussion und das Mitdenken der Schüler anregt, ist für Evolutionsvertreter aber Grund genug, um massiv dagegen vorzugehen. Man dürfe in der Schule „nicht grundsätzlich an der Evolutionstheorie rütteln“, meinte ganz dogmatisch Markus Wilhelm, Professor an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (Luzern) gegenüber der „NZZ am Sonntag“.
Der grüne Regierungsrat Bernhard Pulver, seit gut einem Jahr im Amt, beugt sich dem Druck einiger Medien und Wissenschaftler. Er will die „umstrittenen Passagen zur Entwicklung des Lebens auf der Erde im Lehrmittel NaturWert gemeinsam mit der schulverlag blmv AG überprüfen und überarbeiten.“ Ziel sei eine Trennung von „biblischem Schöpfungsglauben und naturwissenschaftlicher Evolutionstheorie“.
aus factum-magazin.ch Regierung zieht Unterrichtsblatt aus dem Verkehr
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Dass Schöpfungslehre und Evolutionslehre (ET) in der Schule nicht als gleichwertig gegenüber gestellt werden, ist völlig klar. Das eine ist ein naturwissenschaftliches Arbeiten und soll den Schülern die Methoden, Fakten und Lehrmeinungen der Wissenschaftler nahe bringen.
Das andere ist eine Weltsicht und hat etwas mit Glauben zu tun. In der Wissenschaft geht es um Fakten, in der Religion um Glauben. Beides schließt sich als Gegenüber aus. Aber keine der beiden kann die Fragen des anderen beantworten.
Deshalb gehört m.E. die ET in den Biologie- und die Schöpfungslehre in den Religionsunterricht, wo aber die ET auch in Frage gestellt werden darf, denn sie ist immer noch eine Theorie.
Dass aber jetzt die Schöpfungslehre nicht mal mehr erwähnt werden darf, damit Schüler es lernen, die Dinge von 2 Seiten zu sehen, ist schon bedenklich. Das geht in die Richtung wie auch schon in Schweden.
Hier entsteht ein neuer "Fundamentalismus". Bei Wikipedia wird der so definiert:
Fundamentalismus ist allgemein gesehen eine Überzeugung, die sich zu ihrer Rechtfertigung auf eine Grundlage beruft, die auf einer Letztbegründung beruhe und absolut wahr sei. Nicht nur Religionen, sondern auch Philosophien, Weltanschauungen oder politische Theorien vertreten so nicht selten den Anspruch auf den Besitz der absoluten Wahrheit, was praktisch einhergeht mit einer Aufspaltung der Mitmenschen in Rechtgläubige und Ungläubige bzw. im Konfliktfall in Freund und Feind (Manichäismus).
Im weitesten Sinne wird als fundamentalistisch eine religiöse oder weltanschauliche Bewegung bezeichnet, die eine Rückbesinnung auf die Wurzeln einer bestimmten Religion oder Ideologie fordert, welche notfalls mit radikalen und intoleranten Mitteln durchgesetzt werden soll.
Kommt einem das in diesem Zusammenhang nicht irgendwie bekannt vor??
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Markus
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9.11.07
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Sonntag, 4. November 2007
Evolution contra Schöpfung
youtube.com ist ja - wie das Internet selbst auch - ein Sammelsurium verschiedenster Anbieter und Meinungen.
Aber man findet auch gute Dinge. Z.B. gute Videos über die Schöpfung. Ein Beispiel ist hier:
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Markus
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4.11.07
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Donnerstag, 1. November 2007
Das Institut für Glaube und Wissenschaft
Wer sich des Öfteren privat oder auch beruflich/schulisch mit wissenschaftlichen Themen und Glauben (Schöpfung/Evolution, Psychologie, etc.) beschäftigt, der hat unter der Adresse www.iguw.de des Marburger "Institutes für Glaube und Wissenschaft" eine gute Möglichkeit, gute Texte zu lesen und zu studieren.
Hier reihen sich namhafte Autoren und wissenschaftliche Autoritäten untern den Autoren und Rezensoren ein, die aus christlicher und wissenschaftlicher Sicht auf hohem Niveau gesellschaftliche und wissenschaftliche Entwicklungen und Bücher kommentieren. Diese findet man in der Textsammlung.
Wenn man sich die Liste der Autoren einmal durchschaut und auch sieht, wie viele hochrangige und gut ausgebildete Wissenschaftler darunter sind, ist das ein klarer Hinweis darauf, dass es "die" Wissenschaft nicht gibt.
Viele wollen uns weismachen, dass "die" Wissenschaft ein einheitliches Gebilde ist, wo ein Superhaufen schlauer Leute den Glauben an Gott schon längst objektiv widerlegt hat.
Aber in der Wissenschaft selbst gibt es genug unterschiedliche Sichtweisen und Interpretationen der gleichen Fakten. Es gibt dort viel mehr Christen, als viele wahr haben wollen. Und deshalb sollte sich keiner weismachen lassen, dass wir als Christen in der Defensive stehen und gegen einen übermächtigen und unüberwindbaren, weil einheitlichen, Gegner einen aussichtslosen Kampf kämpfen.
Der Atheismus (und mit ihm die Evolutionstheorie) ist genauso eine Religion und erfordert mehr Glaube als es der christliche tut.
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Markus
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1.11.07
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Donnerstag, 25. Oktober 2007
Schweden: Schulunterricht nur „wissenschaftlich“
Jetzt soll es also nur noch "wissenschaftlich" in Schwedens Schulen zugehen. Das hört sich ja auf das "erste Ohr" ganz gut an, ist aber beim genaueren Hinsehen alles andere als die viel gepriesene Toleranz.
Über die Anfänge des Lebens soll künftig nur mehr „aus wissenschaftlicher Sicht“ gesprochen werde. Schöpfungsmodelle sollen Tabu sein, die „Intelligent Design“-Theorie soll aus dem Biologie-Unterricht verschwinden.
Verstösse dagegen können die Existenz kosten: Die Regierung droht mit Strafen oder sogar mit Schliessung der Schule. In Schweden gibt es 67 Grundschulen und sechs höhere Schulen mit konfessionellem Hintergrund.
Au weia. Verabschiedet sich da ein Land komplett von seinen christlichen Wurzeln???
Und das Muster wird klar: Ungeliebtes / Unerwünschtes wird ins Extreme geredet und abgeschoben und dann aus "Sicherheits"-Gründen verboten.
aus factum-magazin.ch Schweden: Schulunterricht nur „wissenschaftlich“

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Markus
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25.10.07
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Montag, 15. Oktober 2007
"Der Atheismus-Wahn": Eine Antwort auf Richard Dawkins
In dieser Woche erscheint eine Antwort auf Richard Dawkins und sein Buch "Der Gottes-Wahn":
"Der Atheismus-Wahn" von Alister McGrath. Er ist Professor für Historische Theologie an der Universität Oxford – und damit ein Kollege Dawkins. (siehe auch Intellektuellen-Streitgespräch: Ist Gott eine Wahnvorstellung?)
Hier ein paar Zitate aus seinem Buch:
>> Sein (Richard Dawkins) Ziel besteht darin, seine Leser zu einem Seitenwechsel zu bewegen. "Wenn dieses Buch erreicht, was ich damit bezwecke, werden religiöse Leser, die es einmal aufgeschlagen haben, Atheisten geworden sein, wenn sie es wieder schließen." Wobei er dies allerdings nicht für besonders wahrscheinlich hält, denn immerhin behauptet er: "… unverbesserliche Gläubige sind immun gegen Argumentation." (...)
Erstaunlicherweise finden sich kaum wissenschaftliche Analysen in "Der Gotteswahn". Stattdessen gibt es eine Menge pseudowissenschaftlicher Spekulationen, gespickt mit allgemeiner Religionskritik, die größtenteils aus älterer atheistischer Literatur entliehen ist. Dawkins predigt zu einem Chor der Gotteshasser, die seine rhetorischen Salven offensichtlich genießen und anbetend ihre Hände erheben sollen: "Jene, die behaupten, Religion und Evolutionslehre seien vereinbar, lügen! Amen. Echte Wissenschaftler lehnen den Glauben an Gott ab! Halleluja! Der Gott, an den die Juden zur Zeit des Alten Testaments glaubten, ist ein psychopathischer Kinderschänder! Amen, so sei es!" (…)
Weshalb werden die Naturwissenschaften dermaßen missbraucht, um einen atheistischen Fundamentalismus zu untermauern? Ich finde dafür keine Erklärung. Wie viele meiner atheistischen Freunde kann ich seine enorme Feindseligkeit gegenüber allem Religiösen nicht nachvollziehen. Was für einen Stier ein rotes Tuch ist, ist für Dawkins die Religion. Sie bewirkt nicht nur eine aggressive Reaktion, sondern lässt ihn alle akademischen Grundsätze hinsichtlich gewissenhafter Recherche und Fairness über Bord werfen. Obwohl dieses verbitterte Buch mit rhetorischer Kraft und Leidenschaft geschrieben wurde, gelingt es seinen schneidenden Behauptungen kaum, zu verbergen, dass die angeführten Argumente lahm, schwach und nur aufgewärmt sind. (…)
Das unbedingte und nicht hinterfragbare Beharren darauf, im Recht zu sein, das in einigen Kreisen des westlichen Atheismus heutzutage festzustellen ist – beispielhaft veranschaulicht in "Der Gotteswahn" –, stellt ihn auf eine Stufe mit religiösen Fundamentalisten, die es ebenfalls ablehnen, ihre Vorstellungen prüfen oder hinterfragen zu lassen. (…)
aus Medienmagazin "pro" "Der Atheismus-Wahn": Eine Antwort auf Richard Dawkins![]()
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15.10.07
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Donnerstag, 11. Oktober 2007
Intellektuellen-Streitgespräch: Ist Gott eine Wahnvorstellung?
Der Evolutionsbiologe und aggressiv bekennende Atheist Richard Dawkins und der Mathematiker, Christ und Philosoph John Lennox diskutierten über das gerade neu in Deutsch erschienende Buch "Der Gotteswahn" von Richard Dawkins.
Der Atheismus hat im Augenblick eine neue Hochkultur. Neu sind allerdings nicht die Inhalte der Argumente, sondern neu ist das Selbstbewußtsein und die Schärfe, mit der Dawkins und seine Mitstreiter an die Öffentlichkeit treten. Gott und der Glaube an ihn wird von Dawkins mit dem Glauben an ein "fliegendes Spaghettimonster" gleichgesetzt.
Wer die Debatte als Audio nachverfolgen will, findet sie hier:
Part 1 (47:28, 13.6 MB)
Part 2 (44:01, 12.62 MB)
Part 3 (27:28, 7.87 MB)
Ein guten Überblick bietet das Medien-Magazin "Pro".
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Markus
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11.10.07
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Labels: atheist, evolution, kreationismus